Mag. Christel Hable

"Der erste Schritt ist immer der Schwierigste"

Psychotherapie

"Der erste Schritt ist oft der Schwierigste"

Herzlichen Glückwunsch, diesen Schritt haben Sie bereits hinter sich. Es ist der erste Schritt auf dem Weg, Ihre Konflikte und Schwierigkeiten hinter sich zu lassen und Ihr Leben wieder so zu gestalten, wie Sie es sich vorstellen.

Psychotherapie hilft, Leiden zu reduzieren und positive Faktoren in Ihrem Leben zu stärken. Wurde Ihnen jemals gesagt, oder haben Sie sich sogar selbst gesagt: „Reiß dich einfach zusammen!“? Sie fühlen sich jedoch wie gelähmt, weil Sie es einfach nicht schaffen. Psychotherapie kann helfen, sich nicht nur besser zu fühlen, sondern insgesamt ein positiveres Leben führen zu können.

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Es gibt viel Gutes zu genießen; viele interessante Leute kennen zu lernen. Auf der anderen Seite wird die Welt immer schneller, verlangt schnellere Entscheidungen und der Stress und die Anforderungen an den Einzelnen steigen; jedoch die Unterstützung ist viel zu gering.

Ich helfe Menschen - Einzelpersonen wie auch Paaren - in dieser höchst energiegeladenen Umwelt aufzublühen.

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Methode

Die analytische Individualpsychologie ist eine tiefenpsychologische Methode. Begründer war Alfred Adler (1870-1937), dessen Schwerpunkt die unteilbare Einheit des Menschen von Körper und Psyche war.

Die Individualpsychologie betrachtet den Menschen als Ganzheit mit seiner wechselseitigen Abhängigkeit von der Gesellschaft.

Die Therapie findet entweder liegend oder sitzend, ein- bis dreimal wöchentlich statt, ganz auf Ihre Bedürfnisse und Wünsche angepasst.

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Mental- & Business-Coaching

Wir leben in einer immer komplexeren und schnelllebigeren Geschäftswelt, in der reines Fachwissen oft nicht mehr ausreichend ist. Mentale Stärke, Klarheit in der Zielsetzung und Stressresistenz sind zusätzliche entscheidende Faktoren.

Business- und Mentalcoaching unterstützt Sie hierbei, Ihr volles Potenzial zu entfalten. Coaching gibt Ihnen einen geschützten Raum für Reflexion, strategisches Denken und persönliche Weiterentwicklung.

Business-Coaching hilft dabei, Führungskompetenzen gezielt auszubauen. Es müssen klare Entscheidungen getroffen, wirksam kommuniziert und Teams nachhaltig motiviert werden. Es geht nicht nur um Techniken, sondern die eigene Haltung ist ausschlaggebend.

Wer sich seiner eigenen Werte, Stärken und Motive bewusst ist, kann authentischer und erfolgreicher führen.

Mentalcoaching setzt tiefer an. Hier werden innere Blockaden identifiziert, die eine Entfaltung behindern. Durch gezielte Methoden wie Perspektivwechsel und Visualisierung werden mentale Barrieren aufgelöst.

Das stärkt Resilienz, Selbstvertrauen und Fokus, essenzielle Faktoren für langfristigen Erfolg. Coaching unterstützt, Visionen zu konkretisieren und realistische, messbare Schritte abzuleiten.

Fortschritte werden sichtbar und Erfolge bewusster wahrgenommen; dadurch verlieren Rückschläge ihre lähmende Auswirkung. Wer mental stark und emotional ausgeglichen ist, schafft nachhaltigen Erfolg - beruflich wie auch privat.

Coaching ist keine kurzfristige Maßnahme, sondern eine Investition in das eigene Wachstum, Stabilität und bewusste Selbstgestaltung.

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Mag. Christel Hable

Über mich

Mag. Christel Hable

Psychotherapeutin - Individualpsychologie

  • 1979 - 1988 Studium an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Psychologie, Kunstgeschichte und Volkskunde, Abschluss: Magister.
  • 1992 - 1995 Studium an der Fernuniversität Darmstadt, Marketing, Abschluss: Diplomkauffrau (Marketing).
  • 1983 - 1990 Dachstein International / USA und München.
  • 1990 - 2015 Alcatel Austria AG, Österreichische Philips Industrie GmbH und UTA Telekom AG (Tele2), Wien.
  • 2015 - 2017 Studium Psychotherapeutisches Propädeutikum, Postgraduate Center, Universität Wien, Abschluss März 2017.
  • 2016 Praktikum an der Psychotherapeutischen Ambulanz der Sigmund-Freud-Privatuniversität, Wien.
  • 2017 - 2020 Fachspezifikum Individualpsychologie, Sigmund-Freud-Privatuniversität, Wien.
  • 2017 Praktikum Psychiatrische Universitätsklinik AKH, Wien.
  • Seit 2019 eigene psychotherapeutische Praxis, individualpsychologische Analyse, Psychotherapeutin - Individualpsychologie.
  • Seit 2020 eingetragen in die PsychotherapeutInnenliste des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz.
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Angst

Bestimmen Angstzustände Ihr Leben?

Wachen Sie auf und fürchten den kommenden Tag? Führen Sorgen, z.B. über Familie, Beruf oder Gesundheit, bei Ihnen zu übermäßig erlebtem Stress bis hin zu unbeherrschbaren Angstzuständen oder sogar Panikattacken?

Verändern sich dabei Ihre Ess- und Schlafgewohnheiten? Werden diese unregelmäßig? Haben Sie zunehmende Konzentrationsschwierigkeiten oder Probleme, Arbeiten fertigzustellen? Vermeiden Sie früher beliebte Aktivitäten?

Ein Leben in Angstzuständen ist eine quälende, furchterregende Erfahrung, welche betroffene Personen oft von ihrem sozialen Umfeld isoliert. Irrationale Gedanken, wechselnde Gefühle und veränderte Körperwahrnehmung beeinflussen und verschlechtern Ihr Leben und Ihre Lebensqualität.

Freunde, Familie und Kollegen können Ihr Gefühlsleben immer schlechter verstehen; dies führt wiederum zu Vereinsamung und einem beständigen Gefühl der Hilf- und Hoffnungslosigkeit.

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Praxissetting

Angstzustände sind ein weit verbreitetes Krankheitsbild

Die Prävalenz von Angstzuständen unterschiedlicher Stärke und Ausprägung liegt bei 15%, das heißt, daß jeder 6. im Laufe des Lebens unter behandlungsbedürftigen Angstzuständen leidet oder leiden wird.

Es gibt unterschiedliche Auslöser von Angstzuständen; manchmal ist es genetische Prädisposition, manchmal auch generationalisierte Angst, manchmal treten Angstzustände infolge schwerwiegender traumatischer Erlebnisse auf oder nach Veränderung der Lebensumstände wie z.B. Verlust eines geliebten Menschen oder Trennungen.

Weiters kann übergroßer Stress über einen längeren Zeitraum Angstzustände hervorrufen. Angstzustände sind meist gut behandelbar; sie können entweder aufgelöst oder soweit reduziert werden, dass sie Ihre Lebensqualität nicht mehr einschränken.

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Depressionen

Fühlen Sie sich oft niedergeschlagen, erschöpft, hoffnungslos? Fallen Ihnen Entscheidungen schwer, leiden Sie an ungewöhnlicher Müdigkeit, egal wieviel Sie geschlafen haben, finden Sie keine Freude mehr im Leben?

Ein Leben mit Depressionen ist eine schwere, einsame und selbstzerstörerische Erfahrung. Depressionen können auch zu physischen Beschwerden führen.

Die WHO geht davon aus, dass weltweit ca. 322 Millionen Menschen von Depressionen betroffen sind (WHO, 2017). Das wären mehr als 4,4 % der Weltbevölkerung und 18 % Prozent mehr als zehn Jahre zuvor.

Weiterführende statistische Analysen schätzen das Risiko bis zum Alter von 75 Jahren eine Depression zu entwickeln bei Männern auf über 20 % und bei Frauen auf über 35 %. Depressionen sind gekennzeichnet durch Niedergeschlagenheit, Traurigkeit und Interessenverlust.

Zusätzlich treten häufig Antriebslosigkeit, Appetitverlust, Schlafstörungen, innere Unruhe, Gereiztheit, Energieverlust, Gefühle von Wertlosigkeit, unangemessene Selbstvorwürfe, Konzentrationsstörungen und verminderte Leistungsfähigkeit auf.

Leichte Formen der Depression führen zu fortdauernder Traurigkeit und Antriebslosigkeit. Schwere Formen, wie Unfähigkeit das Bett zu verlassen oder Selbstverletzungsgedanken sollen unverzüglich behandelt werden.

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Trauma

Hatten Sie ein signifikante Begebenheit in Ihrem Leben, an die Sie sich nur sehr schwer erinnern können?

Haben Sie verfolgende, plötzlich auftretende Gedanken oder Erinnerungen? Sind sie in ganz entspannten Situationen plötzlich panisch und unruhig?

Vielleicht sind Sie auch unsicher jemals ein Trauma erlebt zu haben aber es fühlt sich so an, als ob in der Vergangenheit irgendetwas übrig geblieben ist?

Um dieses „Etwas“ zu bewältigen und zu bearbeiten, diese enorme Fülle an Gedanken, Gefühle und Energien richtig zu kanalisieren, ist therapeutische Hilfe notwendig.

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Psychosomatische Erkrankungen

Bei psychosomatischen Erkrankungen können seelische Belastungen, Lebenskrisen oder traumatische Erfahrungen körperliche Beschwerden auslösen und verstärken.

Deswegen ist es wichtig, nicht nur den Körper oder nur die Psyche zu betrachten, sondern den Menschen als Einheit in seinem sozialen, beruflichen und gesundheitlichen Umfeld zu explorieren.

Für die Therapie psychosomatischer Erkrankungen ist eine tragfähige Therapeut-Patientenbeziehung unerlässlich.

  • Chronische Schmerzen
  • Magen-Darmprobleme
  • Erkrankungen des Bewegungsapparates
  • Tinnitus
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Somatoforme Erkrankungen

Laufen Sie von Arzt zu Arzt, aber niemand kann Ihre Beschwerden lindern? Dauert dieser Marathon schon längere Zeit und sind Sie verzweifelt?

Entwickeln sich Angstzustände und/oder Depressionen ob Ihrer Zustände?

Somatoforme Störungen gehören zu den häufigsten Beschwerden; zw. 20% - 40% im niedergelassenen ärztlichen und stationären Bereich berichten von somatoformen Erkrankungen.

Somatoforme Störungen haben eine Vielzahl von Symptomen:

Für die Therapie somatoformer Erkrankungen ist ein tragfähiges Vertrauensverhältnis zwischen Patient und Therapeut unerlässlich.

  • Atmung: Atemhemmung, Luftnot
  • Herzkreislaufsystem: Druckgefühl, Stiche, Beklemmungsgefühl in der Brust
  • Magen-Darm-Trakt: Übelkeit, Völlegefühl, Bauchschmerzen, Stuhlunregelmäßigkeiten
  • Urologie und Gynäkologie
  • Anhaltende Schmerzen ohne hinreichend erklärenden körperlichen Befund
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Kontakt

Was lassen wir dem ersten bedeutsamen Schritt folgen?

Um ein erstes Gespräch zu vereinbaren rufen Sie mein Büro unter 0699 1 4067524 an oder drücken Sie hier um per Email einen Termin zu fixieren. Ich kontaktiere Sie innerhalb von 24 Stunden um mit Ihnen den ersten Termin zu vereinbaren.

Ich freue mich auf ein Treffen und mit Ihnen zusammenarbeiten zu können.

Zur Terminvereinbarung Nachricht senden:

Praxis am Hof

1010 Wien, Ledererhof 2 / Drahtgasse 3, TOP 6, Österreich

(+43) 699 1406 7524 · mail@christelhable.com

Praxis am Berg

1170 Wien, Gerhard-Fritsch-Gasse 62, Österreich

(+43) 699 1406 7524 · mail@christelhable.com

Blog

Impulse zu Therapie, Alltag und Selbstfürsorge

Im Blog finden Sie kurze Beiträge aus der Praxis: verständlich, ruhig und als erste Orientierung gedacht.

Neu im BlogWas passiert im psychotherapeutischen Erstgespräch?

Ein kurzer Überblick darüber, wie der Beginn einer Therapie ablaufen kann.